Hallo, ich bin Natascha Kliewer, Heilpraktikerin für Psychotherapie.
Ich begleite Frauen (zurück) in ein Leben, das sich nach ihnen anfühlt
Ich glaube nicht daran, dass du dich neu erfinden musst. Ich glaube daran, dass du dich erinnern darfst – an deine Kraft, deine Klarheit und an die Frau, die du jenseits von Anpassung, Leistungsdruck und alten Mustern schon immer warst.
Genau dabei begleite ich Frauen.
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie, Hypnosetherapeutin und Coach unterstütze ich Frauen, die sich nach mehr Selbstbestimmung, innerer Freiheit und echter Lebendigkeit sehnen – insbesondere Frauen, die seit vielen Jahren mit Bulimie leben und sich eine persönliche, diskrete und individuelle Begleitung wünschen.
Mein Ansatz ist dabei klar: Es geht nicht darum, gegen dich zu kämpfen. Es geht darum, dich wieder mit dir selbst und dem Leben zu verbinden.
Mein Weg hierher
Mein eigener Weg war alles andere als geradlinig.
Viele Jahre lebte ich selbst mit Bulimie. Lange Zeit versuchte ich, trotz allem ein "normales" Leben zu führen: Abitur, Ausbildung, Studium, erster Job, Karriere. Ich war überzeugt, dass ich endlich frei sein würde, sobald die Bulimie verschwunden wäre.
Doch je mehr ich gegen das Symptom kämpfte, desto mehr schien ich mich von mir selbst zu entfernen.
Nach vielen Jahren unterschiedlichster therapeutischer Ansätze, Ernährungsberatungen und dem Gefühl, immer wieder zu scheitern, begann sich langsam eine neue Erkenntnis zu formen: Vielleicht war nicht ich das Problem. Vielleicht war auch die Bulimie nicht einfach nur ein Feind.
So paradox es klingt – sie war über lange Zeit mein Versuch, mit dem Leben umzugehen. Ein Weg, Spannung zu regulieren, Bedürfnisse auszudrücken und irgendwie weiterzumachen.
Der Wendepunkt war nicht ein einzelner Moment. Es war ein Prozess. Die Entscheidung, nicht länger nur das Symptom beseitigen zu wollen, sondern zu verstehen, was dahinter liegt.
Und genau dort begann Veränderung
Warum ich heute tue, was ich tue
Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema Bulimie: als Betroffene, auf meinem eigenen Entwicklungsweg und heute als Therapeutin.
Ich kenne die Verzweiflung. Ich kenne die Erschöpfung. Ich kenne aber auch den Moment, in dem sich neue Wege öffnen.
Während meiner eigenen Entwicklung hätte ich mir oft jemanden gewünscht, der mich darin bestärkt, dass ein Leben jenseits von Essensplänen, Kontrolle und ständiger Selbstoptimierung möglich ist.
Jemanden, der nicht nur auf Symptome schaut, sondern auf den Menschen dahinter.
Heute bin ich genau diese Begleiterin für andere Frauen.
Meine Arbeit
In meiner Praxis verbinde ich Hypnosetherapie, systemisches Coaching sowie amnanda-Anwendungen zu einem ganzheitlichen Ansatz.
Dabei steht nicht die bloße Symptomreduktion im Mittelpunkt. Vielmehr geht es darum, deine Verbindung zu dir selbst und zum Leben wieder zu stärken – sodass neue Möglichkeiten entstehen können.
Ich begleite Frauen dabei,
belastende Muster zu erkennen,
ihr Selbstwertgefühl zu stärken,
neue Perspektiven zu entwickeln,
und wieder aktiv am eigenen Leben teilzunehmen.
Persönlich, individuell und auf Augenhöhe.
Was mir wichtig ist
Ich möchte einen Raum schaffen, in dem Vertrauen wachsen darf.
Einen Raum, in dem du nichts leisten musst.
Einen Raum, in dem du dich zeigen kannst.
Einen Raum, in dem neue Orientierung entstehen kann.
Einen Raum, in dem wir gemeinsam lachen können.
Meine Arbeit ist geprägt von Erfahrung, Professionalität, Nahbarkeit und echtem Interesse an deinem ganz persönlichen Weg.
Denn ich bin überzeugt: Der richtige Weg ist nie der perfekte Weg – sondern der, der wirklich zu dir passt.
Und sonst so?
Ich bin eine Frau mit Ecken, Kanten und einer beachtlichen Sammlung scheinbarer Widersprüche. Wahrscheinlich passe ich deshalb nur mäßig gut in Schubladen – was ich ehrlich gesagt für ein Qualitätsmerkmal halte.
Ich liebe neue Ideen, spannende Menschen und lasse mich nur allzu gern von der Energie anderer anstecken. Gleichzeitig schätze ich Verlässlichkeit, Struktur und die beruhigende Gewissheit, dass Hafermilch und Kaffee im Haus sind.
Neben meiner Arbeit fasziniert mich aktuell besonders die Wiederentdeckung von Weiblichkeit – jenseits von Rollenbildern, To-do-Listen und dem Mythos, man müsse immer alles unter Kontrolle haben.
All das fließt in meine Arbeit ein. Und natürlich auch in meinen Alltag.
Denn trotz aller beruflichen Erfahrung bin ich vor allem eins: Mutter. Und wie vermutlich alle Mütter kenne ich Überforderung nicht nur theoretisch. Ohnmacht gehört definitiv nicht zu meinen Lieblingsgefühlen – was sie leider hartnäckig ignoriert.
Meine pubertierende Tochter übernimmt dabei regelmäßig und äußerst engagiert die Aufgabe, mich auf charmant-direkte Weise dazu einzuladen, meine eigenen Überzeugungen, Muster und Grenzen zu überprüfen. Persönlichkeitsentwicklung im Echtzeitmodus – kostenlos, aber nicht immer freiwillig.
Langweilig wird es jedenfalls nie. Und genau das mag ich daran.

